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Workshop in Tokyo, Tokyo Universität “The Fate of the Fact in the post-secular Era”

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Vom 15. bis zum 16. September fand in Tokyo der vierte Workshop der trilateralen Reihe „Transcontinental Perspectives on Knowledge Production“ statt. Hierzu reisten Studierende und DoktorandInnen der Erlanger Japanologie und der Sinologie zusammen mit Professor Matten an, um über das Schicksal von Fakten in der postsäkularen Ära zu diskutieren. Professor Nakajima Takahiro der Universität Tokyo hieß die Gäste aus Deutschland und Korea herzlich willkommen.

Prof. Kim Hang von der Yonsei Universität (Seoul) nahm ebenfalls zusammen mit einigen Studierenden an diesem Workshop teil. Neben dem akademischen Programm und den fruchtbaren Diskussionen an den zwei Workshoptagen wurde vom Gastgeber ein Besuchsprogramm organisiert, welches den Besuch des Kanda Myōjin Schreins 神田明神 (http://www.kandamyoujin.or.jp), die Antiquarische Buchstrasse in Jinbōchō 神保町 (http://jimbou.info) sowie eine Führung durch die Yonezawa Memorial Library of Manga and Subculture (https://www.meiji.ac.jp/cip/english/institute/yonezawa.html) beinhaltete.

 

Dank der Förderung durch den DAAD im Rahmen der PAJAKO-Förderlinie konnten die Studierenden und DoktorandInnen die Teilnahme am Workshop mit einem Forschungsaufenthalt (max. 2 Monate) kombinieren, d.i. Feldforschung für ihre Abschlußarbeiten bzw. Materialrecherchen in den zahlreichen, hervorragend ausgestatteten Bibliotheken der Universität Tokyo.
Der nächste Workshop in dieser Reihe wird für September 2018 in Seoul geplant. Zentrales Ziel der Reihe ist es, Studierenden und Doktoranden die Möglichkeit zu bieten, sich in einem internationalen Umfeld auszuprobieren, sich Feedback für ihre Forschungsarbeit zu holen, Kontakte zu knüpfen, um derart den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Teilnehmern für ihre Beiträge und vor allem bei den Gastgebern für die Umsetzung dieses internationalen Workshops.

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