Prof. Dr. Marc Matten

Professor Dr. Marc Matten

Professur für Zeitgeschichte Chinas

Institut für Sprachen und Kulturen des Nahen Ostens und Ostasiens
Lehrstuhl für Sinologie mit dem Schwerpunkt Geistes- und Kulturgeschichte Chinas (Alexander von Humboldt-Professur)

Sprechstunde: Jede Woche Mo, 11:00 - 12:00, nach Anmeldung per Mail

Herr Prof. Dr. Matten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Politische Ideengeschichte des modernen China, Nationalismus und nationale Identität, Sino-Japanische Beziehungen 1895-1945, Technik- und Wissenschaftsgeschichte des modernen China, Wissenstransfer im Kalten Krieg.

Akademischer Werdegang

Okt. 1997 bis Feb. 2004
Magisterstudium an der Universität Bonn (Sinologie, Japanologie und Volkswirtschaftslehre)

Sep. 1999 – Juli 2000
Studium an der Jilin-Universität, Changchun, VR China Teilnahme an Intensivkurs der chinesischen Sprache Förderung durch ein Stipendium des DAAD

Okt. 2000 – Juli 2001
Fortsetzung des Studiums an der Universität Bonn

Sep. 2001 – Juli 2002
Auslandsaufenthalt an der Waseda-Universität, Tokyo, Japan

Sep. 2004 bis Juli 2006
Forschungsaufenthalt an der Universität Tokyo, betreut durch Prof. Murata Yūjirō

Dezember 2007 Promotion im Fach Sinologie an der Universität Bonn, Abschluß mit summa cum laude
Titel der Prüfschrift: „Die Grenzen des Chinesischen – Über die Stiftung einer nationalen Identität in China zu Beginn des 20. Jahrhunderts“

Tätigkeiten in Lehre und Forschung

Jan. 2007 bis Juni 2008
Lehrvertretung für Prof. Dr. Axel Schneider im Fach Sinologie, Universität Leiden, Niederlande

Sep. 2007 bis Juni 2008
Übernahme von Lehrveranstaltungen im Fach Japanologie, Universität Leiden, Niederlande

Aug. 2008 bis Aug. 2009
Forschungsaufenthalt am Institute of Modern History, Academia Sinica, Taiwan

2021

2019

2018

2017

2016

2015

2014

2012

2011

2010

2009

2006

2004

 

Produktion und Konsum von Authentizität — Vergangenheitspolitik in der Kultur- und Kreativwirtschaft im sinophonen Raum gefördert von der DFG, 2018-21 Link
Writing History with China — New Approaches in Global History gefördert von der VolkswagenStiftung, 2021-28 Link